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	<title>EnergieTrends</title>
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	<description>Erneuerbare Energie, Ökoenergie, Bioenergie und Atomenergie News</description>
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		<title>Die EEG in West- und Südosteuropa im Vergleich</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Sep 2012 12:59:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Erneuerbare Energien sind in ganz Europa im Trend. Bis 2020 müssen laut EEG alle EU-Mitglieder den Stromanteil, der aus erneuerbaren Energieträgern gewonnen wurde, massiv erhöhen. Schon 2011 nahm der Bau entsprechender Anlagen massiv zu. So errechnete die European Wind Association, das durch den Neubau der entsprechenden Einrichtungen der erneuerbare Strom um 32 Gigawatt in diesem]]></description>
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<p>Erneuerbare Energien sind in ganz Europa im Trend. Bis 2020 müssen laut <strong>EEG</strong> alle EU-Mitglieder den Stromanteil, der aus erneuerbaren Energieträgern gewonnen wurde, massiv erhöhen. Schon 2011 nahm der Bau entsprechender Anlagen massiv zu. So errechnete die <a href="http://www.ewea.org/" target="_blank">European Wind Association</a>, das durch den Neubau der entsprechenden Einrichtungen der erneuerbare Strom um 32 Gigawatt in diesem Jahr angewachsen ist. Damit hatte er einen Anteil von 71 Prozent an gesamter Energie, die 2011 mehr erzeugt wurde.<span id="more-410"></span></p>
<h3>Die Situation in Westeuropa</h3>
<p>In Westeuropa war für den Aufschwung der erneuerbaren Energien das deutsche <strong>Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)</strong> aus dem Jahr 2000 stilbildend, das nur ein Jahr später fast identisch von den Franzosen übernommen worden ist. Erfolgsgarant des <strong>EEG</strong> ist es, dass jeder Strom, der mithilfe erneuerbarer Energien gewonnen wird, auch abgenommen werden muss. Zugleich wurde auch die Höhe der Einspeisevergütung für einen Zeitraum von 20 Jahren festgelegt, die für diesen Zeitraum nicht nach unten korrigiert werden darf. Beide Regelungen garantieren, dass die Unternehmen, die sich für die Herstellung erneuerbarer Energien interessieren, Investitionssicherheit haben, was zu den überzeugenden Zahlen führte.</p>
<h3>Die Situation in Südeuropa</h3>
<p>Für Südeuropa sind die gesetzlichen Regelungen in Italien, Serbien und der Türkei stilbildend geworden. Italien orientiert sich ebenfalls am EEG und schreibt ebenso wie Deutschland und <a href="http://www.europressedienst.com/de/home/147-qlocal-contentq-auch-in-frankreich" target="_blank">Frankreich</a> eine garantierte Einspeisevergütung für 20 Jahre vor, in Serbien beträgt dieser Zeitraum zwölf Jahre und in der Türkei zehn Jahre. Dafür haben diese Staaten weitere Anreize gesetzt, die es in dieser Form nicht einmal durch das EEG gibt: So können Unternehmen die entsprechenden Anlagen, die für die Herstellung erneuerbarer Energien notwendig sind, beispielsweise zollfrei importieren. Türkische Unternehmen können zudem eine Bonus-Vergütung für einen Zeitraum von fünf Jahren erhalten, wenn sie die Anlage nicht einführen, sondern im Land herstellen. Dieser Ansatz ist unter der Bezeichnung &#8220;<em>Local-Content-Förderung</em>&#8221; bekannt geworden und unterstreicht, dass auch die südeuropäischen Nicht-EU-Mitglieder sehr darum bemüht sind, erneuerbare Energien zu unterstützen.</p>
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		<title>Minikraftwerke sichern die private Energieautarkie</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Aug 2012 12:51:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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<div class="twitterbutton" style="float: left; padding-right: 5px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://www.energietrends.org/minikraftwerke-sichern-die-private-energieautarkie&amp;text=Minikraftwerke sichern die private Energieautarkie&amp;via=EnergieTrends&amp;related="><img align="left" src="http://www.energietrends.org/wp-content/plugins//easy-twitter-button/i/buttons/de/tweetn.png" style="border: none;" alt="" /></a></div>
Nach der Fukushima Katastrophe und den ständig steigenden Rohölpreisen hat so mancher Hausbesitzer über seine eigene Energieversorgung und die Unabhängigkeit von den Konzernen nachgedacht. Dieser Gedanke ist auch dann zielführend, wenn die Heizanlage, die im Haus verwendet wird, schon etwas älter ist und eine Optimierung sinnvoll wäre. Minikraftwerke sollen diese Lücke schließen und werden oft]]></description>
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<div class="twitterbutton" style="float: left; padding-right: 5px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://www.energietrends.org/minikraftwerke-sichern-die-private-energieautarkie&amp;text=Minikraftwerke sichern die private Energieautarkie&amp;via=EnergieTrends&amp;related="><img align="left" src="http://www.energietrends.org/wp-content/plugins//easy-twitter-button/i/buttons/de/tweetn.png" style="border: none;" alt="" /></a></div>
<p>Nach der Fukushima Katastrophe und den ständig steigenden Rohölpreisen hat so mancher Hausbesitzer über seine eigene Energieversorgung und die Unabhängigkeit von den Konzernen nachgedacht. Dieser Gedanke ist auch dann zielführend, wenn die Heizanlage, die im Haus verwendet wird, schon etwas älter ist und eine Optimierung sinnvoll wäre. Minikraftwerke sollen diese Lücke schließen und werden oft noch staatlich gefördert.<span id="more-407"></span></p>
<p>Wer über eine <a href="http://www.energietrends.org/minikraftwerke-fur-zu-hause" target="_blank">Wärmeheizkraftanlage</a> verfügt, der hat nicht nur wohltemperierte Räume, sondern kann auch Strom damit produzieren. Dazu ist es allerdings notwendig, dass die unterschiedlichen Modelle in der Dimensionierung genau der benötigten Menge an Energie für den Haushalt entsprechen. Wer für Ein- oder Mehrfamilienhaus die optimale Wärmeheizanlage verwendet, kann damit viel Geld sparen. Solche Minikraftwerke nutzen das Prinzip der Wärme-Kraft-Kopplung, um Strom und Wärme zu erzeugen, was schon seit Jahren erfolgreich erprobt ist. Die Hersteller dieser Anlagen haben nun vermehrt das Potential der Einfamilienhäuser erkannt und entsprechend neue Systeme wie das Blockheizkraftwerk entwickelt und mit großem Zuspruch der Verbraucher eingeführt.</p>
<p>Wie der Strom aus den Minikraftwerken verwertet wird, liegt am Hauseigentümer selbst, der ihn zur Deckung des Eigenbedarfs nutzen, ihn aber auch ins öffentliche Netz einspeisen lassen kann. In diesem Fall erhält er eine entsprechende Vergütung. Die Ergiebigkeit der Anlage ist erwiesen, denn derartige Minikraftwerke mit jeweils einer elektrischen Leistung von einem Kilowatt können <strong>bis zu 5500 kWh Strom erzeugen</strong>. Wer in seinem Haushalt nur etwa die Hälfte davon verbraucht, kann über die <a href="http://www.stromboerse-deutschland.de/" target="_blank">Strombörse</a> den Rest verkaufen und macht so noch Gewinn. Damit rechnet sich Minikraftwerke doppelt und werden sogar meist noch staatlich über zehn Jahre lang gefördert. Wer sich auf diese Art mit Energie in den eigenen vier Wänden selbst versorgt, kann <strong>bis zu 30 % seiner Energiekosten im Haushalt einsparen</strong> und trägt außerdem langfristig zur Wertsteigerung seiner Immobilie bei. Denn Energieeffizienz ist auch bei Interessenten am Wohnungsmarkt durchaus gefragt und ein überzeugendes Argument beim Wiederverkauf.</p>
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		<title>Wer ist schuld an den hohen Strompreisen?</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Aug 2012 12:42:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Wer ist schuld daran, wenn der Strompreis steigt? Das ist eine Frage, schon fast so philosophisch wie die Frage nach der Henne und dem Ei. Tatsache ist aber, dass sowohl die Steuern und Abgaben, aber eben auch die Gewinne der Konzerne steigen. Eine andere Tatsache ist es, dass die Strompreise heute schon so hoch sind,]]></description>
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<div class="twitterbutton" style="float: left; padding-right: 5px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://www.energietrends.org/wer-ist-schuld-wenn-der-strom-teurer-wird&amp;text=Wer ist schuld an den hohen Strompreisen?&amp;via=EnergieTrends&amp;related="><img align="left" src="http://www.energietrends.org/wp-content/plugins//easy-twitter-button/i/buttons/de/tweetn.png" style="border: none;" alt="" /></a></div>
<p>Wer ist schuld daran, wenn der Strompreis steigt? Das ist eine Frage, schon fast so philosophisch wie die Frage nach der Henne und dem Ei. Tatsache ist aber, dass sowohl die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Strompreis" target="_blank">Steuern und Abgaben</a>, aber eben auch die Gewinne der Konzerne steigen. Eine andere Tatsache ist es, dass die Strompreise heute schon so hoch sind, dass es immer mehr Menschen gibt, die ihre Stromrechnungen nicht zahlen können. Dies liegt zum Großteil daran, dass die Preise ständig steigen. Neuesten Berechnungen zufolge sollen die <strong>Strompreise bis 2025 um mehr als 70 % steigen</strong>. Ein gefundenes Fressen für die Energielieferanten, die behaupten, die Energiewende sei an den gestiegenen Preisen für den Strom schuld. Da bleibt dann aber die berechtigte Frage, warum die Preise für den Strom auch schon lange vor der Energiewende massiv gestiegen sind.<span id="more-401"></span></p>
<p>Die Regierung wiederum, die mit hohen Abgaben und Steuern einen nicht unerheblichen Teil an der Preissteigung bei allen Energien und nicht nur beim Strom hat, schiebt den &#8220;schwarzen Peter&#8221; alleine den <a href="http://www.bpb.de/politik/wirtschaft/energiepolitik/54408/nationale-energiekonzerne" target="_blank">Energiekonzernen</a> zu, die Gewinne in Milliardenhöhe nicht weiterleiten. Für den Laien haben beide Seiten gleichermaßen Schuld an den enormen Strompreis. Bei den Fachleuten scheint es immer abhängig davon zu sein, in welchem Lager der jeweilige Fachmann steht. Als Kunde kann man eigentlich nur eines machen und das ist, sich den günstigsten Anbieter für Strom heraussuchen und so wenig Strom wie möglich zu verbrauchen.</p>
<p>Doch auf lange Sicht werden die Strompreise wohl nur dann sinken, wenn die großen Konzerne verpflichtet werden, ihre extrem hohen Gewinnen wenigstens zum Teil wieder dem Kunden in Form von Preissenkungen zuzuführen. Ein anderes Problem ist, dass die Endkunden, laienhaft ausgedrückt, die Stromkosten für viele große Betriebe mittragen. Denn energieintensive Unternehmen zahlen keine oder nur minimale Stromkosten. Es bleibt also die strittige Frage, wer hat Schuld, wenn der Preis für den Strom, wieder einmal, steigt?</p>
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		<title>CDU hält nichts von Energie-Gesellschaft</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Aug 2012 12:38:40 +0000</pubDate>
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Die CDU hat sich eindeutig gegen die unternehmerische Tätigkeit von Kommune und Land auf dem Energiesektor ausgesprochen und lehnt die Gründung einer Energie-Gesellschaft ab. Zumindest trifft das auf die CDU in Bremen zu, die auf einen einschlägigen Vorstoß der SPD in diese Richtung negativ reagierte. Forderungen der Bremer SPD, eine städtische Energie-Gesellschaft zu gründen um]]></description>
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<p>Die <a href="http://www.cdu.de/" target="_blank">CDU</a> hat sich eindeutig gegen die unternehmerische Tätigkeit von Kommune und Land auf dem Energiesektor ausgesprochen und lehnt die Gründung einer <strong>Energie-Gesellschaft</strong> ab. Zumindest trifft das auf die CDU in Bremen zu, die auf einen einschlägigen Vorstoß der SPD in diese Richtung negativ reagierte. Forderungen der Bremer SPD, eine städtische Energie-Gesellschaft zu gründen um auf diese Weise dem Ausbau alternativer Energien am Markt einen Schub zu verleihen, lehnt die CDU mit Nachdruck ab. Die Landesvorsitzende der CDU in Bremen, Rita Mohr-Lüllmann, bezog stellvertretend für ihre Partei Stellung zur SPD-Forderung und begründete ihr Veto mit mangelnder Eignung von Kommunen und Ländern als Unternehmer auf dem Energiesektor.<span id="more-397"></span></p>
<p>Nach Auffassung der <a href="http://www.cdu-bremen.de/" target="_blank">Bremer CDU</a> sei es nicht die Aufgabe der öffentlichen Hand, selber unternehmerisch in Konkurrenz zu anderen Anbietern tätig zu werden, auch nicht bei zu fördernden alternativen Energien. Dies widerspreche dem Prinzip der freien Marktwirtschaft. Vielmehr sieht es die CDU als eine Aufgabe von Kommunen an, politisch den Weg frei zu machen für die Ansiedlung und Förderung von Unternehmen auf dem Energiesektor allgemein. Dies sei marktwirtschaftlich sinnvoller als die Gründung einer von Kommune oder Land betriebenen eigenen Energie-Gesellschaft mit entsprechenden Angeboten.</p>
<p>Rita Mohr-Müllmann legte zudem dar, welche Vorstellungen die CDU vom Umgang der Kommunen und Länder mit dem Thema Förderung alternativer Energien hat. Dazu gehört nach Meinung der CDU unter anderem der Netzausbau und die Unterstützung von Anbietern alternativer Energien. Konkret, wie diese Unterstützung im einzelnen aussehen soll, wurde Mohr-Lüllmann nicht. Deutlich machte die Politikerin unterm Strich, dass eine kommunale oder vom Land geführte Energie-Gesellschaft zumindest in Bremen mit der CDU nicht zu haben ist. Vielmehr sei es in einer nach den üblichen ökonomischen Spielregeln ablaufenden freien Marktwirtschaft Usus, dass private Unternehmen prinzipiell den Vorrang vor staatlichen hätten. Einen Bedarf für die Gründung einer kommunalen Energie-Gesellschaft sieht die CDU zumindest derzeit nicht.</p>
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		<title>Energiekosten in Norwegen</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Aug 2012 14:22:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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<div class="twitterbutton" style="float: left; padding-right: 5px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://www.energietrends.org/energiekosten-in-norwegen&amp;text=Energiekosten in Norwegen&amp;via=EnergieTrends&amp;related="><img align="left" src="http://www.energietrends.org/wp-content/plugins//easy-twitter-button/i/buttons/de/tweetn.png" style="border: none;" alt="" /></a></div>
Norwegen fasziniert seit vielen Jahrzehnten eine breite Masse an Menschen. Viele Touristen strömen jedes Jahr in das langgestreckte Land, welches zu einem Drittel nördlich des Polarkreises liegt. Besonders der lange Küstenabschnitt mit seinen vielen Buchten, hohen Bergen und den glasklaren Fjorden sind hier das Reiseziel Nummer eins. Manche Touristen verlieben sich so sehr in das]]></description>
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<div class="twitterbutton" style="float: left; padding-right: 5px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://www.energietrends.org/energiekosten-in-norwegen&amp;text=Energiekosten in Norwegen&amp;via=EnergieTrends&amp;related="><img align="left" src="http://www.energietrends.org/wp-content/plugins//easy-twitter-button/i/buttons/de/tweetn.png" style="border: none;" alt="" /></a></div>
<p>Norwegen fasziniert seit vielen Jahrzehnten eine breite Masse an Menschen. Viele Touristen strömen jedes Jahr in das langgestreckte Land, welches zu einem Drittel nördlich des Polarkreises liegt. Besonders der lange Küstenabschnitt mit seinen vielen Buchten, hohen Bergen und den glasklaren Fjorden sind hier das Reiseziel Nummer eins. Manche Touristen verlieben sich so sehr in das schöne Land, dass sie eine Einwanderung planen. Für Norwegen stellt dies kein Problem dar. Das Land freut sich auf jeden Einwanderer, der sich dort integrieren möchte und arbeitet. Doch wenn man nach Norwegen zieht, sollte man sich ein wenig mit den dort vorherrschenden Kosten und Gebühren auskennen, um vor allen Dingen die finanzielle Seite des Unternehmens &#8220;Einwanderung&#8221; gut planen zu können. Besonders dann, wenn es um die Energiekosten geht.<span id="more-390"></span></p>
<h3>Langer Winter &#8211; hohe Energiekosten?</h3>
<p>Der Stromverbrauch ist in Norwegen &#8211; verglichen zu Deutschland und anderen europäischen Staaten &#8211; sehr hoch. Ein Grund hierfür sind die sehr langen und kalten Winter, die das nördliche Land jedes Jahr zu bestreiten hat. Da wird nicht nur mehr Licht, sondern auch Heizung verbraucht. Und diese wird hauptsächlich mit Strom betrieben. Ebenso wird das Wasser mit Hilfe des Stromes erwärmt.</p>
<p>Meist werden die Energiekosten in Norwegen quartalsweise abgerechnet. Und im Vergleich zu Deutschland sind diese sehr günstig. Für viele Norweger sind die Stromkosten übrigens die einzigen Nebenkosten, die sie zusätzlich zur Mieten bezahlen müssen. Kabelanschluss, Müllabfuhr und Wasser ist in der Kaltmiete bereits enthalten. Und so ist es nicht wirklich verwunderlich, dass man in Norwegen nahezu verschwenderisch mit Strom umgehen kann. Bei sehr niedrigen Energiekosten kann eben auch über Strom im Winter geheizt werden. Und da die Winter in Norwegen gerne einmal mit Außentemperaturen von Minus 30 Grad einhergehen, wird ordentlich geheizt.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Wer auf der Suche nach niedrigen Energiekosten ist, sollte ins Land der Elche ziehen. Hier bezahlt man nur ein Bruchteil dessen, was in Deutschland dafür aufgebracht werden muss.</p>
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		<title>Erneuerbare Energien decken 2050 den Bedarf</title>
		<link>http://www.energietrends.org/erneuerbare-energien-decken-2050-den-bedarf</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jul 2012 13:59:59 +0000</pubDate>
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<div class="twitterbutton" style="float: left; padding-right: 5px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://www.energietrends.org/erneuerbare-energien-decken-2050-den-bedarf&amp;text=Erneuerbare Energien decken 2050 den Bedarf&amp;via=EnergieTrends&amp;related="><img align="left" src="http://www.energietrends.org/wp-content/plugins//easy-twitter-button/i/buttons/de/tweetn.png" style="border: none;" alt="" /></a></div>
Im Jahr 2050 wird der deutsche Strombedarf weitgehend durch Erneuerbare Energien gedeckt werden können. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie der Leuphana-Universität Lüneburg. Demnach sei es vor allem der technische Fortschritt, der Hoffnung mache, dass sich Deutschland auf Dauer von den fossilen Energieträgern sowie die Kernkraftwerken freimachen könne.  Effizientere Bauteile brauchen weniger Platz und leisten]]></description>
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<div class="twitterbutton" style="float: left; padding-right: 5px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://www.energietrends.org/erneuerbare-energien-decken-2050-den-bedarf&amp;text=Erneuerbare Energien decken 2050 den Bedarf&amp;via=EnergieTrends&amp;related="><img align="left" src="http://www.energietrends.org/wp-content/plugins//easy-twitter-button/i/buttons/de/tweetn.png" style="border: none;" alt="" /></a></div>
<p>Im Jahr 2050 wird der deutsche Strombedarf weitgehend durch Erneuerbare Energien gedeckt werden können. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie der Leuphana-Universität Lüneburg. Demnach sei es vor allem der technische Fortschritt, der Hoffnung mache, dass sich Deutschland auf Dauer von den fossilen Energieträgern sowie die Kernkraftwerken freimachen könne. <span id="more-387"></span></p>
<h3>Effizientere Bauteile brauchen weniger Platz und leisten mehr</h3>
<p>Ein zentraler Baustein, der es ermöglichen soll, dass ?Erneuerbare Energien im Jahr 2050 den deutschen Strombedarf decken, sind laut Studie vor allem neue Teile der Anlagen, die den Strom erzeugen. Diese werden aufgrund des technischen Fortschritts künftig mehr leisten können, aber weniger Platz brauchen. Dies bedeutet, dass sehr viel mehr Strom produziert werden kann, wenn nur die aktuelle Größe der <strong>Windparks</strong> oder <strong>Solaranlagen</strong> beibehalten wird. Zudem können die neuen Teile nach allgemeiner Erwartung auch problemlos in die bestehenden Anlagen eingebaut werden, um diesen so zu mehr Leistungskraft zu verhelfen. Das als &#8220;Repowering&#8221; bekannte Konzept werde sich sowohl bei privaten Haushalten als auch bei gewerblichen Anbietern durchsetzen, sind die Experten der Lüneburger Universität überzeugt.</p>
<h3>Bundesländer experimentieren erfolgreich mit neuen Windkraftanlagen</h3>
<p>Einige Bundesländer experimentieren zudem sehr erfolgreich mit neuen <strong>Windkraftanlagen</strong>, wie die Studie weiter schildert. So gibt es in Rheinland-Pfalz und in Thüringen Pilotprojekte, bei denen die Anlagen in Wälder gebaut werden. Diese Art der Förderung  Erneuerbare Energien habe in der Bevölkerung bereits große Akzeptanz gefunden, heißt es. Derartige Anlagen lohnten sich langfristig nicht nur umweltpolitischer Sicht. Der Strompreis wird deshalb noch bis 2025 weiter steigen, prognostizieren die Experten, um sich dann aufgrund des zunehmenden Anteils Erneuerbare Energien zu stabilisieren.</p>
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		<title>Energiewende muss Verbraucherinteressen berücksichtigen</title>
		<link>http://www.energietrends.org/energiewende-muss-verbraucherinteressen-berucksichtigen</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jul 2012 12:47:42 +0000</pubDate>
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<div class="twitterbutton" style="float: left; padding-right: 5px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://www.energietrends.org/energiewende-muss-verbraucherinteressen-berucksichtigen&amp;text=Energiewende muss Verbraucherinteressen berücksichtigen&amp;via=EnergieTrends&amp;related="><img align="left" src="http://www.energietrends.org/wp-content/plugins//easy-twitter-button/i/buttons/de/tweetn.png" style="border: none;" alt="" /></a></div>
Die Energiewende prägt seit Jahren die politische und gesellschaftliche Diskussion und bringt gerade im Ausbau von Windkraft- und Photovoltaikanlagen bemerkenswerte Erfolge hervor. Nur wenige Bundesbürger dürften die in den letzten Jahren forcierte Energiewende in der Sache als schlecht beurteilen und die Sinnhaftigkeit der Umstellung auf regenerative Energieträger absprechen. Dennoch mehren sich die Stimmen der Zweifler,]]></description>
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<p>Die Energiewende prägt seit Jahren die politische und gesellschaftliche Diskussion und bringt gerade im Ausbau von Windkraft- und <a title="Vorteile von Photovoltaik" href="http://www.energietrends.org/photovoltaik" target="_blank">Photovoltaikanlagen</a> bemerkenswerte Erfolge hervor. Nur wenige Bundesbürger dürften die in den letzten Jahren forcierte <strong>Energiewende</strong> in der Sache als schlecht beurteilen und die Sinnhaftigkeit der Umstellung auf regenerative Energieträger absprechen. Dennoch mehren sich die Stimmen der Zweifler, die den fortschreitenden Entwicklungen der deutschen Energiepolitik aus Kostengründen kritisch gegenüberstehen. Mit einer umfassenden Förderung und Gewähr von Prämien, die sich unmittelbar auf die Tarife der Energieanbieter in Deutschland niederschlagen, sind die Interessen der Verbraucher schleichend in den Hintergrund geraten, so dass politische Korrekturen notwendig werden.<span id="more-381"></span></p>
<p>Bereits im abgelaufenen Jahr 2011 konnte eine sechsstellige Zahl von Haushalten in Deutschland temporär oder dauerhaft nicht mehr die Rechnungen ihres Stromanbietervertrags begleichen, da sich die Verbrauchspreise in einem unzumutbaren Maße erhöhten. Auch für das aktuelle Jahr und die nahe Zukunft werden entsprechende Preissteigerungen prognostiziert, wobei Netzbetreiber und Energiekonzerne die Kosten der Energiewende zum wesentlichen Teil an die Privathaushalte weiterleiten. Selbst hochrangige Politiker wie der neue Bundesumweltminister Altmaier erkennen mittlerweile die Gefahr, dass Millionen von deutschen Verbrauchern den Strombezug über die Folgejahre kaum mehr finanzieren können. Mit einer Reduktion der Marktprämie und einer Überprüfung weiterer Fördermaßnahmen antwortet die Politik allerdings nun auf die zu starke Unterstützung der Energiewende in der Vergangenheit.</p>
<p>Günstige Konditionen, zu denen sich mittlerweile Solaraggregate erwerben lassen, haben diese hochwertigen, technischen Komponenten für jedermann erschwinglich gemacht und dies wohl in einem stärkeren Maße, als es die Politik voraussehen konnte. Damit Strom und andere Energieträger in den nächsten Jahren noch für den einfachen Verbraucher erschwinglich bleiben, dürfte eine eingeschränkte Förderung der Energiewende ohne Alternative dastehen, was direkt einen <strong>Preisanstieg</strong> zur folge hat. Um ergänzend eine sozialere Verteilung der Lasten der Energiewende herbeizuführen, bleibt die Diskussion über die Befreiung unzähliger deutscher Unternehmen von sämtlichen ökologischen Zuschlägen bestehen.</p>
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		<title>Vergleich der größten Kraftwerke der Welt</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jun 2012 11:30:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Die zehn größten bzw. leistungsstärksten Kraftwerke der Welt sind sieben Wasser- und drei Kernkraftwerke. Die effektivste Ausnutzung bietet bis heute die Wasserkraft. Ihr Wirkungsgrad liegt bei fast 90 Prozent, der von Kernkraft bei maximal 35 Prozent. Die Anlage mit der höchsten Energieerzeugung, der Drei-Schluchten-Damm in China, ist seit 2007 in Betrieb, seit 2008 laufen sämtliche]]></description>
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<div class="twitterbutton" style="float: left; padding-right: 5px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://www.energietrends.org/vergleich-der-grosten-kraftwerke-der-welt&amp;text=Vergleich der größten Kraftwerke der Welt&amp;via=EnergieTrends&amp;related="><img align="left" src="http://www.energietrends.org/wp-content/plugins//easy-twitter-button/i/buttons/de/tweetn.png" style="border: none;" alt="" /></a></div>
<p>Die zehn größten bzw. leistungsstärksten Kraftwerke der Welt sind sieben Wasser- und drei Kernkraftwerke. Die effektivste Ausnutzung bietet bis heute die <a href="http://www.energietrends.org/die-grosten-wasserkraftwerke-der-welt" target="_blank">Wasserkraft</a>. Ihr Wirkungsgrad liegt bei fast 90 Prozent, der von Kernkraft bei maximal 35 Prozent.</p>
<p>Die Anlage mit der höchsten Energieerzeugung, der <strong>Drei-Schluchten-Damm</strong> in China, ist seit 2007 in Betrieb, seit 2008 laufen sämtliche 26 Turbinen und erzeugen eine Gesamtleistung von 18,4 Megawatt. Ein Ausbau auf über 22 MW ist geplant. Das Bauwerk war weltweit umstritten, da es große Teile der Landschaft zerstörte und die Umsiedlung mehrerer Millionen Menschen erforderte. Neben der Stromerzeugung soll der Damm aber auch dem Hochwasserschutz am Jangtsekiang dienen. Allein im 20. Jahrhundert forderten Überflutungen an diesem Fluss mehr als drei Millionen Todesopfer.<span id="more-374"></span></p>
<p>Auf den Plätzen zwei bis vier folgen Kraftwerke in Südamerika, allesamt betrieben mit Wasser. <strong>Itaipu</strong> ist ein Gemeinschaftsprojekt von Paraguay und Brasilien und liegt im Grenzgebiet der beiden Staaten. 18 Turbinen liefern hier knapp 15 Megawatt Strom. Am Guri-Stausee in Venezuela werden 10 MW, in Tucurui in Brasilien etwa 8,4 MW produziert.</p>
<p>An fünfter Stelle liegt als größtes Kernkraftwerk der Welt die Anlage <strong>Kashiwazaki-Kariwa</strong> in Japan. Seine sieben Reaktoren liefern 8.200 MW. Wegen Schäden durch Erdbeben musste es in den letzten Jahren mehrfach abgeschaltet werden, so zum Beispiel nach einem Beben im Jahr 2007, wonach es 21 Monate keine Energie lieferte.</p>
<p>Platz sechs nimmt ebenfalls ein Kernkraftwerk ein, die Anlage <strong>Bruce</strong> in Kanada, die etwa 6.900 MW erzeugt. Es folgen drei weitere Wasserkraftwerke: <strong>Sajano-Schuschenskaja</strong> in Russland mit 6.500 MW, <strong>Grand Coulee</strong> in den USA und <strong>Longtan</strong> in China mit jeweils etwa 6.400 MW. Den zehnten Platz belegt das Kernkraftwerk <strong>Futtsu</strong> in Japan mit 6.100 MW Leistung.</p>
<p>Auf den Rängen 11-100 folgen fast nur noch Kraftwerke, die ihre Energie mittels Kernspaltung produzieren, die meisten davon liegen in Asien, vorrangig in China und Japan.</p>
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		<title>Umweltverschmutzung durch Atomkraftwerke</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jun 2012 11:20:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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<div class="twitterbutton" style="float: left; padding-right: 5px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://www.energietrends.org/umweltverschmutzung-durch-atomkraftwerke&amp;text=Umweltverschmutzung durch Atomkraftwerke&amp;via=EnergieTrends&amp;related="><img align="left" src="http://www.energietrends.org/wp-content/plugins//easy-twitter-button/i/buttons/de/tweetn.png" style="border: none;" alt="" /></a></div>
Befürworter von Atomkraft sprechen im Zusammenhang mit Atomkraftwerken gerne von &#8220;sauberer Energie&#8221;. Auch die Sicherheit der Kraftwerke wird oft hervorgehoben. Die Fakten sprechen allerdings eine andere Sprache. So wird von vielen Seiten darauf hingewiesen, dass die Gefahren für Mensch und Natur bei der Kernkraft so groß sind wie bei keiner anderen Form der Energiegewinnung. Die]]></description>
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<div class="twitterbutton" style="float: left; padding-right: 5px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://www.energietrends.org/umweltverschmutzung-durch-atomkraftwerke&amp;text=Umweltverschmutzung durch Atomkraftwerke&amp;via=EnergieTrends&amp;related="><img align="left" src="http://www.energietrends.org/wp-content/plugins//easy-twitter-button/i/buttons/de/tweetn.png" style="border: none;" alt="" /></a></div>
<p>Befürworter von Atomkraft sprechen im Zusammenhang mit Atomkraftwerken gerne von &#8220;sauberer Energie&#8221;. Auch die Sicherheit der Kraftwerke wird oft hervorgehoben. Die Fakten sprechen allerdings eine andere Sprache. So wird von vielen Seiten darauf hingewiesen, dass die Gefahren für Mensch und Natur bei der Kernkraft so groß sind wie bei keiner anderen Form der Energiegewinnung. Die Folgen des Tsunamis in Japan unterstreichen eindrucksvoll, dass die Risiken keineswegs unter Kontrolle sind. Aber auch abgesehen von großen Katastrophen ist Atomkraft alles andere als umweltfreundlich.<span id="more-368"></span></p>
<h3>Atomkraft- sichere und saubere Energie?</h3>
<p>Der Aufwand Atomkraftwerke zu bauen oder rückzubauen ist enorm, die Ansprüche an die Technik sind gigantisch- von &#8220;umweltfreundlich&#8221; kann also von Beginn an keine Rede sein. Und für die Urangewinnung ist schließlich so viel Aufwand an fossilen Brennstoffen nötig, wie für die Nutzung eines Gaskraftwerkes. Das bedeutet, dass Kernkraftwerke einen ähnlichen Schadstoff (+CO2 Ausstoß) haben wie Gaskraftwerke. Noch nicht mit einberechnet sind die <strong>hochradioaktiven Reststoffe</strong>. Die Frage nach dem passenden Ort für die Endlagerung ist eine schwierige. Verständlicherweise will niemand neben einem atomaren Endlager wohnen, deshalb müssen erst noch weite Transportwege an möglichst abgelegene Orte mit einberechnet werden.</p>
<h3>Radioaktivität und Risiken</h3>
<p>Die Hauptgefahr der Atomkraftwerke wurde noch gar nicht erwähnt: Nichts belastet die Umwelt stärker als Radioaktivität. Pflanzen, Tiere und Menschen leiden unter erhöhter Radioaktivität aufgrund von atomarem Zerfall, erkranken oder sterben. Es gibt Studien, die nachweisen, dass auch der Normalbetrieb von Kernkraftwerken zu einem<strong> Anstieg der Krebserkrankungen in der Umgebung</strong> führt. Zu den &#8220;normalen&#8221; Nachteilen kommen natürlich noch die besonderen Risiken, wie durch Erdbeben und Tsunamis, wie das Beispiel in Japan gezeigt hat. Auch die Gefahr eines EMPs durch die Sonne kann nicht ausgeschlossen werden. Durch einen elektromagnetischen Impuls der Sonne kann ein Magnetfeld entstehen, dass vorübergehend die Elektrizität auf der Erde, und damit auch die Kühlung der Atomkraftwerke beeinträchtigt. Die Folgen für die Umwelt wären- wie auch übrigens bei anderen Naturkatastrophenszenarios, die Atomkraftwerke betreffen- verheerend.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Schon der Normalbetrieb von Atomkraftwerken ist alles andere als umweltfreundlich. Dazu kommen die besonderen Risiken eines Supergaus mit seinen jahrzehnte- bis jahrhundertelangen Folgen für Menschen und Tiere in einem weiten Umkreis. Atomkraft kann also in keinster Weise als &#8220;saubere Energie&#8221; bezeichnet werden.</p>
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		<title>Vorbildcharakter: Erster Lärmschutzwall aus Solarmodulen</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jun 2012 15:03:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Solarmodule]]></category>

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<div class="twitterbutton" style="float: left; padding-right: 5px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://www.energietrends.org/vorbildcharakter-erster-larmschutzwall-aus-solarmodulen&amp;text=Vorbildcharakter: Erster Lärmschutzwall aus Solarmodulen&amp;via=EnergieTrends&amp;related="><img align="left" src="http://www.energietrends.org/wp-content/plugins//easy-twitter-button/i/buttons/de/tweetn.png" style="border: none;" alt="" /></a></div>
Wie man zwei Funktionen eines Bauwerks nutzbringend kombinieren kann, zeigt ein aktuelles Projekt im oberpfälzischen Pölling bei Neumarkt: An einer Bahnlinie entsteht hier zurzeit ein Lärmschutzwall aus Solarmodulen &#8211; die erste Anlage dieser Art weltweit. Auf einer Länge von 744 Metern soll Strom mit einer jährlichen Gesamtleistung von rund 1,2 Megawatt erzeugt werden. Ein zukunftsweisendes]]></description>
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<div class="twitterbutton" style="float: left; padding-right: 5px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http://www.energietrends.org/vorbildcharakter-erster-larmschutzwall-aus-solarmodulen&amp;text=Vorbildcharakter: Erster Lärmschutzwall aus Solarmodulen&amp;via=EnergieTrends&amp;related="><img align="left" src="http://www.energietrends.org/wp-content/plugins//easy-twitter-button/i/buttons/de/tweetn.png" style="border: none;" alt="" /></a></div>
<p>Wie man zwei Funktionen eines Bauwerks nutzbringend kombinieren kann, zeigt ein aktuelles Projekt im oberpfälzischen Pölling bei Neumarkt: An einer Bahnlinie entsteht hier zurzeit ein Lärmschutzwall aus Solarmodulen &#8211; die erste Anlage dieser Art weltweit. Auf einer Länge von 744 Metern soll Strom mit einer jährlichen Gesamtleistung von rund 1,2 Megawatt erzeugt werden.<span id="more-358"></span></p>
<p>Ein zukunftsweisendes Projekt befindet sich in der Oberpfalz in der Umsetzungsphase. Von einem unabhängigen Ingenieurbüro konzipiert, wird dort gerade ein Lärmschutzwall errichtet, der gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen soll. An der viel befahrenen Bahnverbindung zwischen Nürnberg und Regensburg werden nicht nur die Anwohner zukünftig besser vor dem Lärm der Züge geschützt, sondern gleichzeitig soll mit Hilfe von Solarmodulen, die den Wall bilden, sauberer Strom erzeugt und ins örtliche Netz eingespeist werden. Die Idee für dieses multifunktionale Bauwerk kam auf, als man in Pölling nach einer Möglichkeit suchte, den bestehenden Lärmschutzwall zu erhöhen. Besondere Herausforderung bei der Konzeption war das Blendverhalten von herkömmlichen Solarmodulen. Damit weder Lokführer noch Autofahrer &#8211; eine Autobrücke grenzt dort an &#8211; von reflektierendem Sonnenlicht geblendet werden, kommen spezielle blendarme Photovoltaik-Module zum Einsatz, die das Sonnenlicht nicht gebündelt reflektieren.</p>
<p>Verantwortlich für dieses Solarprojekt mit Vorbildcharakter ist die auf Sonnenenergie spezialisierte <strong>Exaphi GmbH</strong> aus dem nahen Neumarkt. Auf einer Länge von 744 Metern sollen entlang der Bahnstrecke mehr als 5000 Solarmodule an Betonpfählen angebracht werden und auf einer Gesamtfläche von über 8000 Quadratmetern Strom erzeugen. Mit der erwarteten jährlichen Leistung von rund 1,2 Megawatt können knapp 300 Haushalte versorgt und etwa 1000 Tonnen Kohlendioxid eingespart werden. Die innovative Solarstromanlage soll bereits im Juni 2012 in Betrieb genommen werden und die Sommersonne nutzen um den ersten sauberen Strom zu liefern.</p>
<p>Gute Ideen haben ihren Preis und so fließen mehr als vier Millionen Euro in das bislang einmalige Projekt. Nutznießer sind die Anwohner in Pölling und die Umwelt.</p>
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